Renovate Europe Day Within the project Renovate Europe of which Eurima is a founding partner, Renovate Europe day takes place in the context of the environmental, social and economic challenges that Europe faces. Renovate Europe will be asking policymakers and representatives of industry, workers and the environmental movement whether Europe can afford not to renovate its buildings by 2050. Check http://www.renovate-europe.eu/ for further details.
Deep Renovation of the EU building stock must become a priority for Europe, says an open letter co-signed by Eurima and sent to EU Energy Commissioner and Energy Ministers of EU Member States. For more information on the campaign: www.renovate-europe.eu
Open Letter - ahead of European Summit of 11 Feb. 2010 A wide group of of businesses, professional organisations, NGOs and parliamentarians (including Eurima) calls on the Members of the European Council and its President, European Commission President and European Parliament President, to place a much greater emphasis on energy efficiency and make it the first order priority for the EU?s economic recovery and new ?EU2020? strategy.
Speaking at an event on the 15th December, President Obama declared that "insulation is sexy" and that he has "called on Congress to provide new tempory incentives for Americans to make energy efficiency retrofit investments in their homes" - report various US media outlets. See the full story in the following links:
The European Commission launched on the 16th June the BUILD UP web portal on http://www.buildup.eu/ as a tool for sharing information on reducing energy use of buildings, with Eurima as a supporting partner. The initiative supports EU Member States in implementing the Energy Performance of Buildings Directive (EPBD).
Büromanagement-Software für AKBW-Mitglieder Zwei Controlling-Systeme zu Sonderkonditionen für Zeit- und Kostenerfassung, Projektkalkulation, Überwachung der Wirtschaftlichkeit im Architekturbüro
Zwei internationale Schülerwettbewerbe "Energie im Fokus" sowie "Ideen für die Zukunft": am 29. Februar ist Einsendeschluss. Teilnehmen könen Schülerinnen und Schüler zwischen 10 und 19 Jahren.
Brasilien Nachhaltiges und Energieeffizientes Bauen in Curitiba, Sao Paulo und Rio de Janeirio, April 2012 - Firmenpräsentationen vor Ort
effizienz.forum 2012 und GETEC In Freiburg findet Anfang März die Messe Gebäude.Energie.Technik und das effizienz.forum statt. Themen zur aktuellen Situation der Energieberatung in Deutschland, zu Förderungen und rechtlichen Fragen werden erörtert
Schadstoffe Bauen im Bestand: Rechtzeitige Erfassung von Schadstoffen ist technisch und rechtlich notwendig und sinnvoll!
Ausatz von Frank-Michael Lange, Dagmar Rötgers und Hellmuth Mohr
03.02.2012
Entlang der 1.000 Meter langen Hafenkante im spanischen Cartagena haben Selgas Cano Arquitectos aus Madrid Ende 2011 ein Kongresszentrum fertig gestellt, das sich als langestreckter Farbtupfer unter seine robusten Nachbarn – Container, Rohrleitungen, Kräne und Schiffsrümpfe – mischt. Der Bau orientiert sich streng an der geradlinigen Hafenkante. Die Architekten sehen in ihrem Gebäude einen „künstlichen Strand“, der den ehemaligen tatsächlichen an diesem Ort wiederbelebt.
Nähert man sich von der Promenade, erscheint das Zentrum trügerisch klein. Erst beim Umwandern offenbart es seine Größe von immerhin 18.500 Quadratmetern. Die Doppelfassade besteht aus transluszenten Polycarbonat-Elementen und unterstreicht mit eingestreuten neonfarbenen Farbklecksen den leichtfüßigen Gesamteindruck. Planken aus Kiefernholz bilden Bänke entlang der Promenade.
Im Inneren verabschieden sich die Architekten von der Strenge des Rechtecks. Hier fließen und schweben die Haupthalle, Treppen aus Plexiglas und Rampen vom großen Auditorium an abgeschirmten Konferenzsälen und einem kleineren Hörsaal entlang und tauchen als Fortsetzung der Hafenpromenade schrittweise unter Meeresniveau. Durch die Fassade schimmert wie eine zarte Spur die Küstenlinie.
Zu den oberen Ebenen führt eine Rampe, die über einer orangefarbenen, beleuchteten, zickzackenden Bank schwebt. Während oben mit einer Art Zwischenfassade aus EFTE-Folien atmosphärisch ein ständiger Sonnenuntergang suggeriert wird, wähnt sich der Besucher im großen Auditorium unter Wasser. Sitzecken sind in der Farbpalette der 1970er Jahre eingerichtet; die Möbel erinnern an Kubricks Einrichtung aus „2001: Odyssee im Weltraum“. Das gesamte Gebäude spielt mit den Sinnen seiner Betrachter und Besucher, hebt dabei aber nicht ab, sondern ist „für die Menschen“ gebaut.
Während des knapp zehnjährigen Prozesses von der Auftragserteilung bis zur Realisierung haben die Architekten ästhetisch anspruchsvolle und zugleich kostensenkende Low-Tech-Lösungen gefunden. Eine beeindruckende Gratwanderung vor dem Hintergrund des Niedergangs der (Immobilien-)Wirtschaft, der Murcia innerhalb Spaniens besonders hart trifft.
Fotos: Iwan Baan
03.02.2012
18. trifft 21. Jahrhundert: Am Rand des Zentrums der belgischen Stadt Mechelen haben Graux & Bayensarchitecten aus Gent auf 41 Quadratmetern Grundfläche 125 Quadratmeter Wohnfläche übereinander gestapelt. Der Auftrag lautete, die Räume dem „urbanen Leben anzupassen“.
Das ehemals Satteldach-gedeckte Haus ist von drei Seiten umschlossen. Nur ein schmaler Streifen zur Straße hin bietet die Möglichkeit, seine neue Haltung zu zeigen: Der Clou sind drei große, quadratische, raumhoch verglaste Schiebefenster. Sie sind als Kontrast zur weißen Putzfassade mit Holzrahmen eingefasst und bieten einen idyllischen Blick auf den Fluss Dijle und die Altstadt. Durch die tiefen Laibungen entstehen schmale begehbare Stege, die mit einer Glasbrüstung geschützt sind.
Die alten Holzkonstruktionen der Böden und Treppen und die Ziegelwände wurden erhalten beziehungsweise mit modernen Interpretationen verzahnt.
Eine Herausforderung war es, die kleinen Räumen für komfortables Wohnen umzubauen. Deshalb sind alle Nutzungen paarweise angeordnet: Esszimmer und Küche, Schlafraum und Badezimmer, Wohn- und Arbeitszimmer sind auf je einer Etage eingerichtet. Unter dem ehemaligen Satteldach ist ein Klavierzimmer entstanden; der Flügel nimmt den größten Teil des kleinen Raums ein.
Wie das Äußere, charakterisiert Holz und die Farbe Weiß auch das Innere des kleinen feinen Hauses.
Fotos: Luc Roymans
www.roymans.com
03.02.2012
Eine bemerkenswerte Ausnahme in einer Zeit, in der von Kirchenschließungen und -umwidmungen die Rede ist: Eine evangelische Gemeinde in Köln macht sich an einen Kirchenneubau. Erforderlich wurde dieser durch eine Gemeindezusammenlegung: Die Gemeinden in Flittard und Stammheim fusionierten, daraufhin wurde die Flittarder Lukaskirche 2009 abgerissen. Am Standort Bonhoefferstraße in Stammheim wird nun das Gemeindezentrum Dietrich-Bonhoeffer-Haus, das 43 Jahre lang für Gottesdienste genutzt wurde, ebenfalls abgerissen. Diesen Sonntag wird dort der letzte Gottesdienst gefeiert, bevor an dieser Stelle die neue Immanuelkirche für die 2.600 Gemeindemitglieder der Brückenschlaggemeinde errichtet wird. Die Kirche wird nach dem Entwurf der Berliner Architekten Sauerbruch Hutton gebaut, die im Jahr 2009 einen entsprechenden Wettbewerb gewonnen hatten (siehe BauNetz-Meldung vom 27. August 2009).
Der aktuelle Stand des Entwurfs wurde vor wenigen Tagen der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Architekten erläutern: „Das Herzstück des bestehenden Gemeindegartens der Immanuelkirche ist ein großer baumumstandener Platz: dieser grüne Raum wird nun auch zum Zentrum des neuen Ensembles, das aus der Immanuelkirche, einer Gebetskapelle, einem kleinen Kolumbarium und einem neuen Glockenturm besteht.
Der Glockenturm kündigt den Ort an der Straße an. Man steigt über eine kleine Freitreppe in das grüne Vestibül und steht vor der rechteckigen, elf Meter hohen Eingangsfassade der Kirche. Ein niedrigeres Foyer leitet in den zentrale Kirchenraum über, der von zwei Seitenschiffen flankiert wird, und so gewissermaßen die klassische Form der Basilika im Sinne einer kleinen modernen Kirchengemeinde re-interpretiert. In den zwei niedrigeren Seitenflügeln sind die Sakristei, Gemeinschaftsräume, Musikzimmer und Küche untergebracht.
Das Mittelschiff misst 17 x 11 x 11 Meter, das lose Sitzmobiliar kann hier je nach Veranstaltung flexibel angeordnet werden. Eine Empore über dem Foyer bietet zusätzliche Sitzgelegenheiten. Zu beiden Seiten des Altars kann der Raum in die Seitenschiffe für weitere Besucher oder z.B. Musiker hinzugeschaltet werden. Hinter dem Altar erstreckt sich ein raumhoher Screen aus farbigen Holzlamellen, der die Rückwand des Kirchenraums bildet und eine dahinter liegende Orgel verkleidet. Natürliches Licht tritt an zwei Stellen in den Kirchenraum ein: Während ein Oberlicht den Altarraum und den Screen beleuchtet, erhellt eine mattierte Scheibe den hinteren Kirchenraum über der Empore.
Nebenan, hinter den Bäumen befindet sich die neue Kapelle – ein einfacher Raum, der durch ein kleines Foyer von der Außenwelt geschützt ist. Die hölzerne Rückwand dieses Raums wird durch natürliches Streiflicht von oben erhellt.
Alle drei Bauten – der Glockenturm, die Kirche und die Kapelle – sind Holzkonstruktionen, die außen mit einer diagonalen Holzverschalung verkleidet sind. Ihren besonderen Charakter erhalten sie durch ihre schlichte Formensprache, ihre einfache Struktur und Materialität. Die Oberflächen im Inneren bleiben unverkleidet, das Holz wird gewachst.“
03.02.2012
Im Rahmen der Reihe „Architektur im Dialog“ lädt die Lavesstiftung am kommenden Donnerstag zu einem Vortrag von Johannes Kuehn ins Alte Rathaus in Hannover ein. „Architektur ist Kommunikation. Sie ist Inhalt und Medium zugleich und steht immerfort in einem Wechselspiel mit ihrer Umgebung. Ausstellen bedeutet, über die aktive Setzung im Raum Zusammenhänge zu schaffen, die über den konkreten Ort hinausweisen und den Betrachter als handelndes Subjekt ernst nehmen“, meint der Berliner Architekt.
Unter dem Titel „Ausstellen“ wird Johannes Kuehn eine Reihe von Projekten aus seinem Büro Kuehn Malvezzi, das er zusammen mit Simona Malvezzi und seinem Bruder Wilfried Kuehn führt, vorstellen. Ausgehend vom Begriff des Ausstellens wird er anhand dieser Arbeiten zeigen, „wie sich die architektonische Intervention in ihrer konkreten Verankerung im jeweiligen Kontext – im Ausstellungs- wie im Stadtraum – positioniert und einen Dialog eröffnet.“
Zur Einführung spricht Wolfgang Schneider, Vorstandsvorsitzender der Lavesstiftung und Präsident der Architektenkammer Niedersachsen; Johannes Kuehn stellt sich im Anschluss den Fragen des Berliner Journalisten Jochen Stöckmann.
Termin: Donnerstag, 9. Februar 2012, 19 Uhr
Ort: Altes Rathaus, Karmarschstraße 42, 30159 Hannover, Eingang Köbelinger Markt
Um Anmeldung per E-Mail an pressestelle@aknds.de wird gebeten.
Berlin, Advalux: Wertsteigerung und Werterhalt sind die hauptsächlichen Gründe aus denen Vermieter Plissees einsetzen. Für Mietobjekte ist der innenliegenden Sonnenschutz immer wichtiger geworden. Plissees sind neben Flächenvorhängen der moderne Sichtschutz und Sonnenschutz, der Gardinenstores und Übergardinen komplett aus den modernen
Die neuesten Entwicklungen im Bereich der Vakuumtechnik für die Verpackungsindustrie zeigt die Firma Busch Vakuumpumpen und Systeme auf der Anuga FoodTec. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht das Thema Kostenreduktion bei der Vakuumerzeugung. Dies kann durch die Auswahl der richtigen Vakuumerzeuger,
Das Lübecker Unternehmen Dräger Safety AG & Co. KGaA kooperiert mit der Jenoptik-Sparte Optische Systeme. Ziel der Zusammenarbeit ist die Entwicklung, Fertigung und Lieferung optoelektronischer Systemlösungen.
Grundlage für die langfristige strategische Zusammenarbeit ist ein im 4. Quartal 2011 abgeschlossener Kooperationsvertrag.
Die Schenkung eines selbstbewohnten Eigenheims an Ehegatten oder eingetragene Lebenspartner ist immer steuerfrei. Dabei ergeben sich ungeahnte Optionen.
Eine Schenkung des selbstbewohnten Familienheims unter Eheleuten oder eingetragenen Lebenspartnern grundsätzlich steuerfrei. Neben den normalen Freibeträgen gibt es bei Schenkungen eine Reihe von
(Behringen, 03. Februar 2012) Der bundesweit führende Massivhausanbieter Town & Country Haus veranstaltete vom 25.01 bis zum 26.01.2012 in Kassel seinen Neujahresgesamtworkshop für alle ca. 300 Franchise-Partner.
Die Stimmung bei Geschäftsführung, Partnern und geladenen Gästen war durchweg positiv, denn im
News: Optimale Wärmeversorgung: Rundgang durch Dortmunder Westfalenhalle. Ein effizientes Wärmeversorgungssystem hilft Unternehmen, Energieverbrauch und -kosten im Griff zu behalten. Ein gutes Beispiel dafür: die Dortmunder Westfallenhalle. Durch die Modernisierung der Wärmeversorgung spart der Betreiber jährlich Energiekosten in Höhe von 100.000 Euro. Mit einem Rundgang durch die Versorgungssysteme vor Ort haben die dena und der Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e. V. (BDH) auf die Vorteile der energetischen Sanierung von Industrieanlagen hingewiesen. Weitere Informationen zum Thema bietet die Broschüre Energetische Modernisierung industrieller Wärmeversorgungssysteme.
News: "Energie-Dialog" geht in die nächste Runde. Die zweite Ausgabe der Informationsserie ?Energie Dialog? ist erschienen, die die dena zusammen mit Siemens und RWE in der WELT und der Bild am Sonntag veröffentlicht. Schwerpunktthema dieses Mal: Energieeffizienz. Die Leser erfahren viel Wissenswertes u.a. über Energiesparen im Haushalt, die Kosten und Vorteile der Gebäudesanierung oder den vielfältigen Optimierungsmöglichkeiten industrieller Prozesse. Wer die Beilagen verpasst hat, kann unter www.welt.de/energiedialog nachlesen und seine Fragen an die beteiligten Experten stellen.
News: Diskussion um das EEG reißt nicht ab. In einem Bericht des Handelsblatts äußert sich Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, zur aktuellen Diskussion über die Zukunft des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Er plädiert für eine grundsätzliche Überarbeitung, die mehr Steuerungsinstrumente und Marktmechanismen in das EEG integriert. So solle beispielsweise der Ausbau der Erneuerbaren auf Basis des Netzentwicklungsplans gesteuert werden. mehr
News: Gebäudesanierung: Fördermittel dürfen nicht gekürzt werden. Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, fordert in einem aktuellen Interview mit der dpa die Sicherstellung der zugesagten Fördermittel für die Gebäudesanierung. Zugleich müssten sich Bund und Länder möglichst rasch auf einen Kompromiss zur steuerlichen Absetzbarkeit energetischer Sanierungsarbeiten einigen. Andernfalls könne die angestrebte Verdopplung der Sanierungsrate nicht erreicht werden. mehr
UN-Jahr für Nachhaltige Energie für alle Die Vereinten Nationen proklamieren das UN-Jahr für Nachhaltige Energie für alle. Die Ausrufung erfolgt durch UN-Generalsekretär Ban Ki Moon auf dem Weltgipfel für Zukunftsenergie (World Future Energy Summit>) in Abu Dhabi, im Anschluss an die Jahrestagung der Internationalen Organisation für Erneuerbare Energien (IRENA).
Rösler: "E-Energy beschleunigt den Umbau der Energieversorgung" Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, und der Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech), Prof. Dr. Henning Kagermann, haben heute in Berlin den dritten E-Energy-Jahreskongress unter dem Motto "E-Energy beschleunigt die Energiewende" eröffnet. Auf der zweitägigen Veranstaltung, die acatech gemeinsam mit dem BMWi durchführt, tauschen sich mehr als 300 nationale und internationale Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über den Umbau der vorhandenen Stromnetze hin zu intelligenten Energiesystemen (Smart Grid) aus.
Treffen des Central Eastern European Electricity Forums im Bundeswirtschaftsministerium Gestern fand ein Treffen des Central Eastern European Electricity Forums (CEEE-Forum) im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) statt. Vertreter der Ministerien, der Regulierungsbehörden, der Übertragungsnetzbetreiber und der Strombörsen aus Deutschland, Polen, Tschechien, der Slowakei, Slowenien, Österreich und Ungarn sowie Vertreter der Europäischen Kommission und der Agentur für die Zusammenarbeit der Regulierungsbehörden (ACER) diskutierten über die neusten Entwicklungen auf den Strommärkten in der Region Mittel-Ost-Europa. Im Mittelpunkt stand dabei die Kooperation der Übertragungsnetzbetreiber bei der Umsetzung des Zielmodells für einen gemeinsamen EU-Elektrizitätsbinnenmarkt bis 2014. Weitere Gesprächsthemen waren Hindernisse für den Stromhandel und ungeplante Stromkreisflüsse ("loop flows") in der Region Mittel-Ost-Europa.
Energieforschungsprojekt des BMWi wird mit dem Innovationspreis Klima und Umwelt 2012 ausgezeichnet Der Innovationspreis Klima und Umwelt in der Kategorie "Prozessinnovationen" geht in diesem Jahr an das Projekt "ecoloop" der Fels-Werke Goslar, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) mit ca. 4,45 Mio. Euro gefördert wurde. Mit dem von einer Expertenjury prämierten neuartigen Verfahren können schwer handhabbare Altkunststoffe in hochwertiges Synthesegas umgewandelt werden. Die vielfältigen Verwertungsmöglichkeiten des Verfahrens werden in dem Projekt an einem energieintensiven Kalkbrenn-Prozess demonstriert. Erhebliche Mengen an fossilen Brennstoffen können so eingespart werden.
Rösler gibt Startschuss für die Arbeitsgruppe Beschleunigung Bereits heute tagte zum ersten Mal die von Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, am vergangenen Freitag initiierte Arbeitsgruppe "Beschleunigung der Netzanbindung von Offshore-Windparks". Die Arbeitsgruppe wird von der Stiftung Offshore-Windenergie geleitet und hat das Ziel, Hindernisse für eine fristgerechte Netzanbindung von Offshore-Windparks zu beseitigen. Neben den Spitzen der Offshore-Branche (Netzbetreiber, Betreiber von Offshore-Windparks und Zulieferindustrie) und der Versicherungsbranche gehören der Arbeitsgruppe Vertreter des Bundeswirtschaftsministeriums, der Bundesnetzagentur, des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie sowie der Küstenländer an.
Rösler setzt sich für fristgerechte Netzanbindungen von Offshore-Windparks ein Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, hat heute gemeinsam mit Vertretern des Bundesumweltministeriums, der Bundesnetzagentur, des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie, der Küstenländer, den Spitzen der Offshore-Branche (Netzbetreiber, Betreiber von Offshore-Windparks und Zulieferindustrie) und Vertretern der Versicherungsbranche die derzeitige Situation bei der Netzanbindung von Offshore-Windparks erörtert.
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