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Kategorie: Schiffsisolierung
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Information und FAQ rund um Isoliertechnik, Dämmstoffe, VOB, Förderprogramme und Finanzhilfen des Bundes, der Länder und der Europäischen Union

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Die neuesten Beiträge

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  •  Was versteht man unter einer Haftungsfreistellung?
  • In verschiedenen Förderprogrammen bieten Förderbanken bei unzureichenden Sicherheiten des Darlehensnehmers anteilige Haftungsfreistellungen an (z.B. Mikro-Darlehen und StartGeld der KfW). Dadurch entlastet das Förderinstitut die Hausbank von einem Teil der Haftung für die Rückzahlung des Förderdarlehens.
    iso03.08.2007
    654Druckbare Seite 
  •  Worin liegt die Bedeutung des Businessplans?
  • Ein fundierter Businessplan ist für Existenzgründer von entscheidender Bedeutung. Er gibt u.a. Aufschluss über die Wettbewerbschancen und damit letztlich auch über die Erfolgschance des Vorhabens: Fakten und Argumente sind für den Erhalt der Fördermittel ausschlaggebend. Der Standort, die Markt- und Konkurrenzsituation, aber auch das Management sollten darin klar und aussagekräftig beschrieben werden.
    iso03.08.2007
    517Druckbare Seite 
  •  Worin liegen die Vorteile von Nachrangdarlehen?
  • Nachrangdarlehen besitzen einen eigenkapitalähnlichen Charakter, der Darlehensgeber tritt im Rang hinter die Forderungen der übrigen Fremdkapitalgeber zurück. In der Regel sind keine Sicherheiten erforderlich. Nachrangdarlehen verbessern die Bonität des Unternehmens und erleichtern so die Kreditaufnahme für die laufende Geschäftstätigkeit. Allerdings ist zu beachten, dass der Kreditnehmer persönlich für die Rückzahlung des Darlehens haftet. Nachrangdarlehen werden z.B. im Rahmen des Unternehmerkapitals - ERP-Kapital für Gründung, ERP-Kapital für Wachstum, Kapital für Arbeit und Investitionen - vergeben.
    iso03.08.2007
    545Druckbare Seite 
  •  Worin liegen die Vorteile von Förderdarlehen?
  • Förderdarlehen haben den Vorteil, dass sie zinsgünstig und mit langen Laufzeiten (bis zu 20 Jahre) versehen sein können. Darüber hinaus können sie längere tilgungsfreie Zeiträume bieten.
    iso03.08.2007
    521Druckbare Seite 
  •  Wie werden Förderdarlehen beantragt?
  • Die erste und entscheidende Station ist die Hausbank. Nur wer eine Bank oder Sparkasse als Hausbank von seinem Vorhaben überzeugt, hat die Chance, eine Förderung zu erhalten. Die Hausbank reicht den Antrag an das jeweilige Förderinstut weiter (KfW Mittelstandsbank oder Förderbanken der Länder).
    iso03.08.2007
    521Druckbare Seite 
  •  Wie werden Ausfallbürgschaften beantragt?
  • In der Regel über die Hausbank bzw. die Beteiligungsgesellschaft. In den entsprechenden Fällen auch über eine Bausparkasse, Versicherung oder Leasinggesellschaft. Sie alle arbeiten mit den Bürgschaftsbanken zusammen und haben Merkblätter, Richtlinien, Antragsvordrucke vorrätig. Der Antragsvordruck kann auch unter www.vdb-info.de abgerufen werden. Viele Bürgschaftsbanken bieten mit einem Programm "Bürgschaft ohne Bank - BoB" die Möglichkeit, bei kleineren Bürgschaften sich direkt an die Bürgschaftsbank zu wenden.
    iso03.08.2007
    505Druckbare Seite 
  •  Wie können Sie das Gespräch mit der Bank optimal vorbereiten?
  • Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie bietet mit Unterstützung des ERP-Sondervermögens den "eTrainer Bankgespräch" zur optimalen Vorbereitung des Bankgesprächs an.
    iso03.08.2007
    520Druckbare Seite 
  •  Wer kann Fördermittel beantragen?
  • Fördermittel für Investitionen im Bereich der Wirtschaft können insbesondere von Existenzgründern, bestehenden Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und Angehörigen der Freien Berufe beantragt werden. Der Antragsteller muss in der Regel bestimmte persönliche oder organisatorische Voraussetzungen erfüllen. Bei Existenzgründern gehört hierzu insbesondere die fachliche und kaufmännische Qualifikation des Gründers.
    iso03.08.2007
    591Druckbare Seite 
  •  Wer kann eine Ausfallbürgschaft erhalten?
  • Alle gewerblichen Unternehmen und Freien Berufe (in einigen Bundesländern auch Landwirte, Gartenbaubetriebe und Fischer), denen wegen fehlender Absicherung kein oder kein ausreichender Kredit gewährt würde. Ihr Finanzierungsvorhaben muss betriebswirtschaftlich sinnvoll sein.
    iso03.08.2007
    544Druckbare Seite 
  •  Wer kann Beteiligungskapital erhalten?
  • Mittelständische Beteiligungsgesellschaften und vergleichbare Einrichtungen beteiligen sich in erster Linie an Existenzgründungen sowie kleinen und mittleren Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft.
    iso03.08.2007
    536Druckbare Seite 
  •  Werden auch Nebenerwerbsgründungen gefördert?
  • Ziel der Förderung von Existenzgründungen ist es, zur Schaffung und Festigung langfristig tragfähiger Unternehmen beizutragen, die als Vollerwerbsexistenzen geführt werden. Die selbständige Tätigkeit muss daher auf Dauer angelegt sein, einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg erwarten lassen und innerhalb eines angemessenen Zeitraums den Haupterwerb des Gründers bzw. der Gründerin darstellen. Allerdings ist in verschiedenen Gründungsprogrammen (u.a. Mikro-Darlehen und StartGeld der KfW Mittelstandsbank) auch die Förderung von Nebenerwerbsgründungen möglich, wenn das Vorhaben mittelfristig zu einer Haupterwerbstätigkeit führen soll.
    iso03.08.2007
    588Druckbare Seite 
  •  Welche Vorhaben werden durch Beteiligungskapital unterstützt?
  • Beteiligungskapital kann für das gesamte Spektrum unternehmerischer Finanzierungserfordernisse eingesetzt werden. Schwerpunkte liegen in den Bereichen
    iso03.08.2007
    513Druckbare Seite 
  •  Welche Vorhaben werden durch Beteiligungskapital unterstützt?
  • Beteiligungskapital kann für das gesamte Spektrum unternehmerischer Finanzierungserfordernisse eingesetzt werden. Schwerpunkte liegen in den Bereichen:
    iso03.08.2007
    555Druckbare Seite 
  •  Welche Vorhaben können durch Ausfallbürgschaften abgesichert werden?
  • Ausfallbürgschaften können für kurz-, mittel- und langfristige Kredite aller Art und alle wirtschaftlich vertretbaren Vorhaben beantragt werden, z.B. für:
    iso03.08.2007
    526Druckbare Seite 
  •  Welche Rolle spielt die KMU-Definition der Europäischen Kommission?
  • Die KMU-Definition (KMU = kleine und mittlere Unternehmen) der Europäischen Kommission (EU-Amtsblatt Nr. L 124 v. 20. Mai 2003, S. 36) bildet in vielen Förderprogrammen des Bundes und der Länder die Grundlage für die Feststellung der Antragsberechtigung von Unternehmen.
    iso03.08.2007
    542Druckbare Seite 
  •  Welche Rolle spielen der Investitionsplan und die Investitionskosten für die Förderung?
  • Der Investitionsplan führt die Einzelinvestitionen des Vorhabens auf, wie z.B. Kosten für Baugrundstücke, Maschinen, Waren usw. Die Summe der Einzelinvestitionen ergibt die Gesamtkosten des Vorhabens. Deren Höhe entspricht dem Gesamtbetrag des Finanzierungsplans.
    iso03.08.2007
    570Druckbare Seite 
  •  Welche Gründungsinvestitionen können durch Förderdarlehen mitfinanziert werden?
  • Mitfinanziert werden Investitionen und z.T. Betriebsmittel für gewerbliche oder freiberufliche Existenzgründungen in Deutschland. Förderfähig sind die Gründung einer selbstständigen Existenz, die Übernahme eines bestehenden Unternehmens, die aktive Beteiligung an einem bestehenden Unternehmen sowie ggf. eine Nebenerwerbstätigkeit, wenn sie später zum Haupterwerb erweitert werden soll.
    Die Umschuldung oder Nachfinanzierung bereits begonnener oder abgeschlossener Vorhaben ist nicht möglich. Unternehmen in Schwierigkeiten sowie Sanierungsfälle sind grundsätzlich von der Förderung ausgeschlossen.
    iso03.08.2007
    534Druckbare Seite 
  •  Welche Funktion hat die Umsatz- und Ertragsvorschau?
  • Die Umsatz- und Ertragsvorschau vermittelt ein Bild über die zu erwartenden Umsätze und Aufwendungen des Unternehmens. Aus den Ergebnissen der Rechnung muss die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Vorhabens erkennbar sein. Die Vorschaurechnung sollte einen Zeitraum von etwa 3 Jahren umfassen.
    iso03.08.2007
    598Druckbare Seite 
  •  Welche Branchen werden gefördert?
  • Förderprogramme sind in der Regel nicht auf einzelne Branchen zugeschnitten, sondern offen für alle Unternehmen, die die spezifischen Förderziele erfüllen (z.B. Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, Förderung von Existenzgründungen, Stärkung von Forschung und Innovation).
    iso03.08.2007
    498Druckbare Seite 
  •  Welche Bedeutung hat die "fachliche Qualifikation" des Gründers?
  • Existenzgründer müssen daran interessiert sein, die Tragfähigkeit ihrer Unternehmensgründung zu stärken und zu sichern. Sie sollten daher ausreichend fachlich und kaufmännisch qualifiziert sein und über praktische Berufserfahrung verfügen.
    iso03.08.2007
    543Druckbare Seite 


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